Endergebnis Wahlkreis 21, Eimsbusch

1347x hat Eimsbüttel Marco Scheffler und „Mensch macht Politik!“ gewählt. 1,0 Prozent! Aus dem Stand ein achtbares Ergebnis. Eine Ermunterung, auf jeden Fall…

Der Bundeswahlleiter hat inzwischen das vorläufige amtliche Endergebnis für den Wahlkreis 21 veröffentlicht.

CDU-Kruse hat gewonnen, Frau Sager (Grüne) hat einen kräftigen zweiten Platz gekriegt – und SPD-Ilkhanipour und seine Juso-Clique, die die Kandidatur gekapert haben, sind kräftig abgewatscht worden: Von rund 65000 Stimmen, die Niels Annen hatte, ging fast die Hälfte verloren. Danial Ilkhanipour landete bei 33000. Schlechter Stil macht sich eben doch nicht bezahlt. Eine gute Botschaft an diesem, an guten Botschaften eher armen Tag.

Marco Scheffler als Kandidat der SPD-Eimsbusch?

Heute enthüllt „Welt kompakt“ auf Seite 1: Marco Scheffler tritt für die SPD Eimsbüttel an!

(Foto: Inhaltsverzeichnis „Welt kompakt“, 15.09.09)

[link zur Grossansicht >>]

Scheffler, der parteifreie, unabhängige Direktkandidat für den Wahlkreis 21, schließt das zum gegenwärtigen Zeitpunkt kategorisch aus. Zwar hatte der Kandidat der SPD in der Hamburger Morgenpost eine Einladung an Scheffler ausgesprochen. Aber die jetzt lancierten Meldungen entbehrten jeder Grundlage.

Scheffler fordert „Welt kompakt“ auf seiner Webseite auf, den Eindruck, er trete für die SPD Eimsbüttel an, öffentlich zu korrigieren.

SPD-Eimsbusch bekämpft sich selbst

Heute dokumentiert DIE WELT, was alle in Eimsbüttel bereits wissen: SPD eröffnet die heiße Wahlkampfphase gegen sich selbst. Der schönste Satz im Text: „Auch er [Rolf Polle, ehemaliger Bürgerschaftsabgeordneter der SPD, d.A.] wirkt im Gespräch so, als würde er lieber ein Glas Batteriesäure trinken als einmal den Namen „Ilkhanipour“ auszusprechen.“

Leider gibt die befragte SPD-Frau [SPD-Eimsbüttel-Nord-Vorsitzende Carola Ensslen] im Artikel eine Wahlempfehlung für den CDU-Mann Kruse. Damit allerdings könnte die Partei natürlich Gefahr laufen, auch ihre Zweitstimme zu verlieren…

Viel naheliegender und weniger befremdlich für die eigenen Mitglieder wäre ein Wahlempfehlung für den unabhängigen Direktkandidaten Marco Scheffler (auf dem Bild mit dem Autor und einem Mopo-Artikel). Aber zu so viel innovativer Kraft sind Teile der Eimsbüttler SPD eben doch nicht fähig …

Schade eigentlich, SPD, …

marco und zettmann

Der Wahlzettel für Eimsbüttel

Meine Empfehlung: Marco Scheffler wählen!!

An alle Wählerinnen und Wähler in Eimsbüttel, gerade auch an alle Leute, die per Brief wählen: Marco Scheffler, der unabhängige Direktkandidat für den Wahlkreis 21, steht auf Platz 12 des Eimsbüttler Wahlzettels.

Das wichtigste Ziel der Kampagne: Die parlamentarische Vertretung für ein bedingungsloses Grundeinkommen zu stärken. Eine Grundsicherung für alle, egal, ob reich oder arm, krank oder gesund, arbeitsfähig oder nicht.

So sieht der Wahlzettel vorher aus:

Wahlzettel Marco ohne Kreuz

So sieht der Wahlzettel idealerweise nachher aus:

Wahlzettel Marco mit Kreuz

TideTV in Hamburg zum Grundeinkommen

Der Hamburger TV-Kanal Tide hat ein Stück zum bedingungslosen Grundeinkommen produziert, das ich ganz erhellend finde – und dass nicht nur, weil ich selber ein paar Sätze sagen darf…

Link: Das bedingungslose Grundeinkommen

Morgenpost macht Politik

Die Hamburger Morgenpost (Mopo) macht Politik – und präsentiert das Gestern (Ulla Schmidt) und die Zukunft (Marco Scheffler) in einer Ausgabe: Abdanken mit Ulla oder Grundeinkommen für alle.

 
Gestern war:
Volltanken für Ulla
Zukunft ist:
Grundeinkommen

Grundeinkommen, das Video zum Spiel zur Bundestagswahl 2009

Deutschland sucht die bGE-Kandidaten, Kandidaten, die sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzen.

Der Youtuber bgenymous hat sich die Mühe gemacht, die Karte mit den Direktkandidaten für die Wahl im September zusammenzustellen.

Mensch macht Politik – Direktmandat Hamburg-Eimsbüttel

Das Projekt „Mensch macht Politik“ startet in die nächste Phase: Marco Scheffler bewirbt sich um das Bundestagsdirektmandat für den Wahlkreis Eimsbüttel.

Nachdem wir alle Unterlagen gewälzt und gemerkt hatten, dass eine Parteigründung zum gegenwärtigen Zeitpunkt das Projekt nur verzögert, haben wir uns entschlossen, einen Pilotversuch zu unternehmen, im Wahlkreis 21 für den Bundestag zu kandidieren.

Das Motto von Marcos Bewerbung: „Ich denke an Generationen, nicht in Wahlperioden.“