Verrückt nach Autos…

Endlich erweist sich auch der Automobilteil der Tageszeitungen als nützlich: Unser Kind kann mit dem Finger nacheinander auf alle abgebildeten Autos zeigen und jedes Mal dazu sagen: „Auto.“ So lebt er seine Autovernarrtheit aus, die sich auch noch so äußert: Das Kind spricht im Schlaf und sagt dabei „Auto“ – manchmal auch: „Rasenmäher“. 50 mal „Auto“ am Morgen nach dem Aufstehen gehört zu unserer akustischen Normalversorgung.

Eine der grotesken Blüten dieser Leidenschaft: Wo andere Kinder ein Kuscheltier herzen, wenn Sie ins Bett gehen, drückt unser Sohn ein Auto an die Brust – je nach Größe des Teils kann das auch leicht unbequem werden. Und das alles bei einem Vater, der erst mit 38 Jahren eine deutsche Führerscheinprüfung bestanden hat.

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